Unser LV-Caravanreferent Jobst Hanning hatte alle OC Caravanreferenten zum 12.10.07 eingeladen, zu einer Werksbesichtigung des Tabbert-Werkes in Sinntal-Mottgers, das zur Knaus-Tabbert Group gehört. Da die Fahrt am Freitagmorgen schon sehr früh um 6:45 Uhr starten sollte bot er auch an, dass man schon am Donnerstagabend mit Wohnwagen anreisen könnte. Hiervon machten dann auch einige Teilnehmer Gebrauch, sodass Jobst im extra aufgebauten Zelt schon 21 Camper zur Schüttelsuppe und zum gemütlichen Beisammensein begrüßen konnte. Am Freitagmorgen stießen dann die restlichen Teilnehmer dazu, sodass die Fahrt pünktlich in Richtung Mottgers starten konnte. Nach 1 ½ Stunden wurde eine Rast eingelegt, und ausgiebig gefrühstückt. Jobst und Sabine hatten noch vor der Abreise Brötchen geschmiert, Kaffee und Eier gekocht. Unser „Landeschef“ ließ es sich nicht nehmen, selbst auf dem Weg nach Berlin zur DCC CA-Sitzung, telefonisch den Teilnehmer einen tollen Tag zu wünschen. Am Ziel angekommen, wurde die Reisegruppe von den Herren Konrad Zollienger und Werner Cichon im Namen der Knaus-Tabbert Group recht herzlich begrüßt. Sie berichteten erst über dieer Firmengeschichte. So fand 1984 die Firmierung als TABBERT Caravan GmbH mit Stammsitz Sinntal-Mottgers statt. 2001 bringt TABBERT mit T@b ein völlig neues Wohnwagenkonzept im Stil der FUN-Generation auf den Markt und schafft damit eine vollkommen neue Marke für die Caravaning-Branche. 2002 lief der 250 000 Tabbert vom Band. 330 gewerbliche Mitarbeiter, und 96 Angestellte sind heute für das Unternehmen tätig. Außer der Marke Tabbert gehören die Marken Knaus, Wilk, T@b , Eifelland und Weinsberg Wohnmobile zur Group. In diesem Werk werden die Modelle Jeunesse, Pucini, Vivaldi, Davinci und Rossini sowie der T@b gebaut.
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So begann man dann mit dem Rundgang durch die Fertigungshallen, und die Teilnehmer sahen und erfuhren, dass hier noch viele Teile eines Wohnwagens selbst hergestellt werden. Dazu gehören die Innenmöbel sowie auch die Kunststoffteile des Toilettenraumes. Ebenso wurden die einzelnen Fertigungsschritte, vom Fahrgestell bis zum fertigen Wohnwagen detailliert gezeigt und auch erklärt. Es wurden offene Fragen diskutiert und auch die Mitarbeiter waren offen für jede Frage und Anregung. Nach gut 2 Stunden traf man sich dann zu einem kleinen Imbiss in der Kantine. Die beiden Herren Konrad Zollienger, der als Sicherheitsfachkraft fungiert, und Werner Cichon, verantwortlich für die Montagebänder, standen danach nochmals für Fragen und auch Anregungen zu Verfügung, wovon die Referenten auch regen Gebrauch machten. Herr Zollienger machte sehr deutlich, dass sich die gesamte Belegschaft mit dem Werk identifiziere und nur so seien diese Leistungen im Standort Sinntal-Mottgers möglich. So laufen bis zu 25 Wohnwagen, je nach Modell, täglich vom Band. LV-Caravanreferent Jobst Hanning bedankte sich bei den beiden Herren für die freundliche Aufnahme und die Bewirtung und versprach einen weiteren Besuch, nach einem in Aussicht gestelltem Neubau des Werkes.
So machten sich die Teilnehmer mit vielen neuen Eindrücken auf die Heimreise,  die noch einmal für ein Kaffeetrinken mit leckerem Kuchen unterbrochen wurde. Wieder in der Heimat (Heesten) angekommen, traf man sich zu einem gemeinsamen Abendessen im Dorfkrug. Ausklang des Abends war dann wieder das Zelt wo noch gefachsimpelt wurde. Die Übernachtungsgäste frühstückten am Sonntagmorgen noch einmal gemeinsam und traten dann die Heimreise an, aber nicht ohne vorher Jobst Hanning und seiner Frau Sabine und ihren Helfern ein großes Lob und Dankeschön für die Organisation der Fahrt und dem Drumherum auszu- sprechen.
Euer LV Pressreferent
Peter Ingenhaag
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